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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Neuzugänge PaciÃªncia, Geraldes, Ndicka, Souza und TorrÃ³ müssen erst noch beweisen, dass hinter den Lobeshymnen, mit denen ihre Verpflichtung begleitet wurde, nicht nur simples Wunschdenken steckte.  <p> Es erscheint einigermaßen rätselhaft, warum sich in der zu Ende gehenden Halbserie ausgerechnet die Heimspiele zum stetigen Bremsklotz entwickelten: Noch im Vorjahr hatte den Frankfurtern schließlich eine heftige Auswärtsschwäche das Leben unnötig schwer gemacht.  <p>  Obendrein war Gladbach spielerisch schwach – insbesondere in Abschnitt eins, wo die Fohlen bloß drei Torschüsse zu verzeichnen hatten (Negativ-Rekord für ein Heimspiel in dieser Saison). <p> Nach nur 21 Minuten lag der VfL bereits mit zwei Toren hinten und konnte den unerwarteten Offensiv-Druck der Breisgauer nicht standhalten. <p>  Sowohl die Frankfurter Eintracht als auch der SC Freiburg hatten am vergangenen Wochenende den erwartet schweren Stand: Zumindest den gastgebenden Adlerträgern macht derzeit jedoch weit mehr als nur der Fehlschlag in Berlin zu schaffen.  </pre>


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<pre>Innenverteidiger Jeffrey Brouma von PSV Eindhoven (früher auch beim HSV, soll Naldo ersetzen), Jakub Blaszczykowski (aus Dortmund) und Yannik Gerhardt (vom FC Köln) sowie den wiederstarkten Ex-Stuttgart und Ex-Bayern Stürmer Mario Gomez, der letzte Saison bei Besiktas Istanbul Meister und Torschützenkönig wurde.  <p> Überdies dürfte der schon in Köln mächtig unter Strom stehende Lewandowski nun auch gegen den VfB wieder als eine verdammt heiße Nummer zu erwarten sein: Dem polnischen Goalgetter fehlt nur noch eine Bude, um bereits zum dritten Mal in Folge die Marke von 30 Saisontreffern zu knacken.  <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für FC Augsburg — Werder Bremen âž” Bundesliga, Samstag, 22.09.2018 um 15:30 Uhr <p> Die Niedersachen konnten zum Saisonstart ebenfalls ein Erfolgserlebnis verzeichnen. Sie holten bei Werder Bremen ein 1:1. <p>  Video: Die Paraden von Marwin Hitz gegen Frankfurt sorgten bei SPORT1.fm zwar nicht für sichtbare, aber dafür umso hörbarere Begeisterung. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  </pre> 


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<pre> Nach zwei Pleiten zum Auftakt gegen die Eintracht (0:2) und die TSG (1:3) sowie dem 3:3 gegen den VfB Stuttgart, feierte der „Sport-Club“ beim VfL Wolfsburg den ersten Saisonsieg und ging mit breiter Brust in das Spiel gegen den schwer kriselnden Vizemeister Schalke 04.  <p> Auch dieses Mal ist ein solches gut vorstellbar, erst recht, weil beide Teams schon auf eine längere „niederlagenfreie“ Phase verweisen können.  <p>  für den Klassenerhalt sollte die Tormaschine aber schön langsam angewofen werden — am besten schon gegen Schalke. Die Wettanbieter sind davon aber nicht überzeugt, sie sehen die „Königsblauen“ für den Auftakt ganz klar in der Favoritenrolle. <p>  für Werder war es auch das einzige Saisonspiel, das ohne Gegentor beendet wurde. Möglich, dass in Augsburg der zweite folgt, denn mit dem Toreschießen tun sich die FCA-Kicker bislang schwer. <p>  Erste Amtshandlung Heidels war daher die Entlassung Breitenreiters. Nicht jedoch, weil dieser in seinen Augen ein schlechter Trainer sei, sondern vielmehr, um sich sämtlicher Altlasten aus der Vorsaison zu entledigen.  </pre>


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<pre> Auch das jüngste 1:4 in der Allianz-Arena mutet unter Beachtung der bayrischen Startaufstellung prompt nur noch halb so glimpflich an: Angesichts gleich drei ins kalte Wasser geworfener Debütanten hatte Heynckes gegen die Hessen noch nicht einmal eine B-Elf ins Rennen geschickt.  <p> War Bayer wohl schon in der Vorsaison nur deshalb der Sprung in die Champions-League-Quali geglückt, weil es bei den Revier-Klubs aus Dortmund und Gelsenkirchen mächtig kriselte, droht für die Rheinländer nun in der laufenden Spielzeit nicht einmal mehr ein Platz in den Top-6 übrig zu sein.   <p> Von den bisherigen elf Aufeinandertreffen mit den „Fohlen“ hat Augsburg gleich fünf gewinnen können, davon zwei Spiele sogar auswärts. <p>  Auch Trainer Breitenreiter scheint einen Formabfall früher oder später mit einkalkuliert zu haben. Dies lässt zumindest seine Zielsetzung erahnen, welche er während der Länderspielpause gegenüber der Bild-Zeitung zum Besten gab.  <p> Während die Hamburger in der Fremde nämlich mittlerweile seit vier Spielen ungeschlagen sind, bleibt der Aufschwung an der Elbe weiter in den Kinderschuhen stecken: Gerade einmal ein reichliches Drittel der eigenen Punktgewinne bekam die wohlmeinende Anhängerschaft zu sehen.  </pre>


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<pre> Die letzten vier Gastspiele in München endeten jeweils mit einem Debakel — mit 0:6 (2016/17), 0:5 (2015/16), 0:6 (2014/15), 5:2 (2013/14) und 1:6 (2012/13).  <p> Gut für die Gladbacher, dass es nun am kommenden Samstag gegen eine Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte geht. Um gegen Augsburg aber wieder einen „Dreier“ einzufahren, sollte die „Fohlenelf“ weniger Tore zulassen.  <p>  Dass es die Bayern im Verlauf der ersten Halbserie beim 1:2 in Gladbach bald darauf auch noch bei einem der wenigen anderen Angstgegner erwischte, lässt erahnen, dass eine solche schwarze Serie durchaus auch für den unangefochtenen Primus der Bundesliga eine gewisse Relevanz besitz. <p>  Der Kampf um die Königsklasse ist so dramatisch wie noch nie! Nur ganz wenige Punkte geben aktuell den Ausschlag zugunsten der Millionenliga oder dem „Durch die Röhre schauen“. Wie schnell es nach unten gehen kann, mussten die Gladbacher am Wochenende feststellen.  <p> Torwetten-Tipper aufgepasst! Der FC Köln hat in acht seiner letzten 10 Auswärtspartien mindestens zwei Gegentore erhalten.  </pre>


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